Ein Stilprofil aufbauen
Was du ihm gibst, was es extrahiert und wie die Assets bei der Generierung zum Modell gelangen.
Was du ihm gibst
Füge Seiten ein, mit denen du zufrieden bist – eigene, aus diesem Projekt oder aus einem älteren. Zwei- bis fünftausend Wörter reichen für ein brauchbares Profil; mehr hilft.
Gib ihm Prosa, keine Notizen. Der Extraktor achtet auf Rhythmus und Ausdrucksweise, und eine Gliederung hat beides nicht.
Was dabei herauskommt
Die Generierung erzeugt zwei Dinge:
- Einen Leitfaden – ein paar Absätze, die die Stimme so beschreiben, dass das Modell damit arbeiten kann. Du kannst ihn bearbeiten. Es ist Prosa, keine Konfigurationsdatei.
- Assets – einzelne extrahierte Elemente: charakteristische Wendungen, Bildsprache, Dialoggewohnheiten, Satzmuster. Jedes davon trägt Tags (Stil, Szene, Funktion) und eine Vorsichtsstufe.
Pro Projekt ist immer nur ein Profil gleichzeitig aktiv.
Wie Assets das Modell erreichen
Nicht alle und nicht immer. Bei der Generierung werden die Assets anhand der Szenen-Tags ausgewählt – eine angespannte Konfrontation zieht andere Formulierungen an als eine stille Innenszene – und die Auswahlregel legt fest, wie viele davon und wie stark sie einfließen.
Du kannst dir vor der Generierung genau ansehen, welche Assets einbezogen würden. Diese Vorschau kostet nichts; sie ist reine Zusammenstellung.
Assets haben einen Nutzungszähler, sodass ein Asset, das in jeder Szene auftaucht, als solches sichtbar ist – das ist normalerweise das Zeichen, es zu deaktivieren, nicht es zu behalten.
Wenn es schiefgeht
Wenn die generierte Prosa anfängt, wie eine Parodie ihrer selbst zu klingen, sind meist zu viele Assets mit hoher Vorsichtsstufe gleichzeitig aktiv. Dreh die Auswahlregel herunter, bevor du anfängst, Assets zu löschen.